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Gelsenkirchen: etwa 25 % der Grünflächen in Gelsenkirchen sind Friedhöfe (350 ha Parks u. Grünanlagen, 143 ha Friedhöfe, 142 ha Verkehrsgrünflächen)
Gelsenkirchen: 11 kommunale Friedhöfe und 7 konfessionelle Friedhöfe
Nicht nur in Gelsenkirchen: Friedhöfe sind somit ein ganz wichtiger Teil des öffentlichen Grüns und prägen damit in hohem Maße das Stadtbild.

Friedhöfe sind Gärten höchster ökologischer Dichte und damit in besonderem Maße wichtig.
Friedhöfe sind Gärten, die Mensch, Tier und Pflanze als Rückzugsorte dienen.
Friedhöfe sind die grünen Lungen unserer Stadt. Sie wollen mit ihrer blühenden Natürlichkeit Trost spenden.
Friedhöfe sind bürgernahe Gärten, die in der Regel gut erreichbar sind.
Friedhöfe sind Teil der örtlichen Infrastrukturen und somit wichtig für die örtliche Gemeinschaft.
Friedhöfe sind Gärten voller Geschichte und Geschichten über die örtliche Gemeinschaft.
Friedhöfe sind Gärten voller Symbolik, Riten, Tradition, Spiritualität und Religion.
Friedhöfe sind Gärten voller Emotionen: Trauer und Trost - Leid und Freud - Hoffnungslosigkeit und Hoffnung – Anfang und Ende.
Friedhöfe sind Gärten der Mahnung und Warnung - “Nie wieder!” rufen uns die vielen Gräber der Kriegstoten zu!
Friedhöfe sind Gärten voller Vielfalt und damit Ausdruck und Spiegel der Vielfältigkeit und des Lebens der den Friedhof umgebenden Gemeinschaft.
Friedhöfe sind Gärten der Besinnung auf unsere eigene Endlichkeit.
Friedhöfe sind Gärten der Kommunikation und des Miteinanders.
Friedhöfe sind Gärten für die Menschen und Bestandteil unserer kulturellen und religiösen Identität.
Friedhöfe sind Gärten des Miteinanders und der Integration. „Alle Menschen sind gleich: Egal welche Hautfarbe, welche Religion, welcher Herkunft, …“
Friedhöfe sind „Kirche ohne Mauern“.
Friedhöfe sind öffentlich zugängliche Gärten, an denen die örtliche Gemeinschaft ihre Toten zu Grabe trägt oder in Gräbern beerdigt.
Friedhöfe ohne Emotion, Erinnerung und Hoffnung sind Entsorgungsplätze.

Friedhöfe sind Gärten der Stadt, Gärten der örtlichen Gemeinschaft und darin eingebettet sind die Gräber die Gärten der Menschen

Gräber sind die kleinen, persönlichen Gärten auf den gemeinschaftlichen Friedhöfen
Gräber sind die “letzten Gärten”, die im Angedenken an die Verstorbenen von den Lebenden liebevoll anlegt und gepflegt werden.
Gräber sind Gärten die ausdrücken: “Wir vergessen dich nicht!”
Gräber sind Gärten die deutlich machen, “Hier hat ein Mensch gelebt!” und sind damit Ausdruck von “Menschsein”.
Gräber sind Gärten des Neuanfanges und der Hoffnung.
Gräber sind gepflegt Gärten. Grabpflege bedeutet für viele Menschen, dem Verstorbenen nahe zu sein und ist häufig ein “letzter” Liebesdienst.
Gräber sind Gärten in persönlicher und identifizierbarer Gestaltung und Form auf einem öffentlich zugänglichen Friedhof.
Gräber sind “letzte Gärten” der Erinnerung für Angehörige, Freunde, Bekannte, Nachbarn, oder für einen spontanen Besucher oder Spaziergänger.
Gräber sind Gärten, die Ausdruck der Persönlichkeit und Individualität über den Tod hinaus sind.
Gräber sind “grüne” Gärten und damit Symbol des Lebens.
Gräber sind persönliche Gärten, die Ausdruck der Trauer, Liebe und Hoffnung der Lebenden sind.
Gräber sind Gärten auf den ortsnahen, öffentlich zugänglichen Friedhöfen der Gemeinschaft, die ein deutlich sichtbares Zeichen dafür sind, dass der Mensch auch nach dem Tod ein Teil der Gemeinschaft ist und bleibt.

FRIEDHOFSGÄRTNER GELSENKIRCHEN EG
Middelicher Str. 89, 45892 Gelsenkirchen