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Gärtnerverband lobt Gelsenkirchener Friedhofsinitiative

FGG Geschäftsführer Andreas Mäsing erklärt den Fachbesuchern um Präsident Rüskamp die Besonderheiten

Dauergrabgepflegte Gemeinschaftsgräber beeindruckten Lehrer und Gartenbaupräsident

Hohen Besuch hatte jetzt die Friedhofsgärtner Gelsenkirchen eG. Im Rahmen des regelmäßigen Erfahrungsaustausches zwischen Berufsschullehrern und dem Erwerbsgartenbau Westfalen-Lippe begrüßte Andreas Mäsing - Geschäftsführer der FGG Friedhofsgärtner Gelsenkirchen eG - eine 20-köpfige Gruppe in Gelsenkirchen, allen voran der Präsident des Landesverbandes Gartenbau Westfalen-Lippe e.V., Herr Helmut Rüskamp, und Verbandsgeschäftsführer RA Jürgen Winkelmann. Gemeinsam mit den anwesenden Lehrkräften verschiedener Berufskollegs aus Westfalen-Lippe stand zunächst eine Besichtigung des Friedhofs Beckhausen-Sutum auf dem Programm. Hier waren für die Fachleute vor allem Ideen und Umsetzungen der gärtnerisch dauergrabgepflegten Gemeinschaftsgrabfelder „Lebensweg“ und des Schalke-FanFeldes von großem Interesse. Andreas Mäsing erläuterte den Gästen vor Ort die Historie und die Rahmenbedingungen des Friedhofs und betonte, dass in Gelsenkirchen - im Gegensatz zu vielen anderen Städten - die anonyme Bestattungsform vergleichsweise wenig gewünscht werde. Dauergrabgepflegte Gemeinschaftsgräber würden diesen Trend sicherlich unterstützen und den Hinterbliebenen einen besonderes Ort des Gedenkens bieten. Präsident Rüskamp und die Lehrerschaft zeigten sich beeindruckt: "Ich freue mich zu sehen, wie kreativ und innovativ der friedhofsgärtnerische Berufsstand in Gelsenkirchen in Zusammenarbeit mit der Stadt Gelsenkirchen, Gelsendienste, und weiteren Gewerken mit der Zeit geht und diese Bedürfnisse der trauernden Angehörigen umsetzt.", resümierte Rüskamp, bevor die Besucher im Hause der FGG Gelsenkirchen ihre Fachtagung mit dem Thema "Ausbildung im Gartenbau" fortsetzen.